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Publishing Date: 
20. Februar 2018
Christian Bernath

In der letzten Wintersession reichte Nationalrat Thomas de Courten, Präsident der Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit SGK,  ein Postulat zur Abschaffung des TARMED ein. Dieser solle durch einen simpleren und deshalb transparenteren Stundentarif ersetzt werden. Dr. med. Christian Bernath erklärt, warum der Vorschlag nicht ausgereift ist und zeigt auf, warum TARCO die bessere Lösung bringt.

Publishing Date: 
23. Januar 2018
Michael Andor
Michael Andor, Sprecher SOS SANTÉ

Seit Anfang 2018 ist der TARMED gemäss Bundesrat in Kraft. Die bestehenden Probleme löst er jedoch nicht. Es braucht eine komplett neue Tarifstruktur, wie sie derzeit die FMH erarbeitet.

Autor: Dr. med. Michael Andor, Verein SOS SANTÉ

Publishing Date: 
17. Januar 2018
SOS-SANTÉ

Seit knapp zwei Wochen ist die von Bundesrat Alain Berset festgelegte Tarifstruktur TARMED nun in Kraft. Der Bundersrat verspricht sich dadurch Ersparnisse von CHF 470 Millionen, übersieht dabei jedoch die Kosten, die die Sparmassnahmen auszulösen drohen.

Publishing Date: 
5. Dezember 2017

Im Gesundheitswesen setzt eine rationale Diskussion bei allen Beteiligten die Einsicht voraus, dass permanente Maximalversorgung für alle nicht realistisch ist.

Autor: Franz Eigenmann, Erstpublikation in der NZZ vom 30. November 2017

Publishing Date: 
9. November 2017
Reda El Arbi

Heute: EFAS – Einheitliche Finanzierung für ambulante und stationäre medizinische Versorgungsleistungen: Sollen Prämienzahler die Kosten für den Kanton übernehmen?

Publishing Date: 
2. November 2017
Christian Bernath

Wir Ärzte sind bereit, unseren Teil dazu beizutragen, um die Kostenexplosion im Gesundheitswesen einzugrenzen. Wir setzen uns dabei für uns und unsere Patienten ein. Und manchmal erreichen wir damit kleine Erfolge.

Autor: Dr. med. Christian Bernath

Publishing Date: 
27. Oktober 2017
SOS-SANTÉ
TARMED-Eingriff Nein

Bundesrat Berset hat abschliessend über den Tarifeingriff in den ambulanten Arzttarif TARMED per 1.1.18 informiert. Diesen voreiligen Entscheid bedauert SOS SANTÉ ausserordentlich, da er keine Probleme löst, sondern nur neue schafft und vor allem den administrativen Apparat weiter aufbläht.

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